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RUBIDIUM Series 1 & 3, GI Modul:
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Das "GI"-Modul aus der Alpermann+Velte Rubidium Serie ist ein "Master Time Code"-Generator mit studiotypischen Synchronisationsmöglichkeiten und vielfältigen Ein- / Ausgabeformaten. GI ist ein vollständiger Generator für kompakte Anwendungen, an das extern nur ein Netzteil und gegebenenfalls ein GPS-Receiver angeschlossen wird, um einen Master-IRIG-B-Timecode zu generieren.
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GI bietet umfangreiche Überwachungs- und Steuermöglichkeiten und ist damit vorbereitet für den Betrieb in einem komplexen und ausfallsicheren System.
Um alle Applikationen von dem kompakten Timecode-Generator und -Converter bis zu einem Multi-Generator-System mit nahezu allen Studiosignalen zu erfüllen, ist GI mit einer Reihe von Interfaces ausgebaut worden, die zunächst alle Generatorfunktionen erlauben und dann über Optionen und Schnittstellen die anderen Signale erzeugen können.
Folgende Anschlüsse sind vorhanden:
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IRIG-B-Generator, Referenz
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LTC-Leser, MAZ / VTR
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Serielle Schnittstelle, Referenz GPS / DCF
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Eingang Sekundenpuls
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Eingang Primary-Kennung
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Ausgang DCF-Telegramm
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DC in, Batteriepufferung Clockunit
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GPI-Ein-/Ausgang
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Option: LTC- oder IRIG-B Leser, Referenz
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Option: Ansteuerung von Analoguhren
Der RLC-Stecker trägt die Spannungsversorgung, einen Fehlerrelaisausgang und TC_link. TC_link ist eine von A+V definierte echtzeitfähige Schnittstelle, die auf einer modifizierten RS485 basiert und ein spezifisches Protokoll hat. Die zweite am Gehäuse befindliche Schnittstelle ist die PC-Schnittstelle (RS232). Alle Datentransfers wie Datenaustausch der Module untereinander, Konfiguration des Moduls, Statusüberwachung und auch ein kompletter Software-Update erfolgen über TC_link oder die PC-Schnittstelle. Software-Updates beziehen sich auf die Browser, die Modulsoftware und auf die programmierbare, digitale Hardware des Modules. Die entsprechenden Dateien sind auf unserer Internetseite abgelegt und auch per Email erhältlich.
Das Modul wird in einen beliebigen Steckplatz des Gehäuses eingesetzt, „Hot swapping“ ist erlaubt. Mit der Adresse des Steckplatzes und des Gehäuses hat das Modul eine feste Adresse, unter der es im System anzusprechen ist. Die Adresse kann mit einem Aliasnamen versehen werden. Mit dem Einsetzen in das Gehäuse ist das Modul automatisch mit dem internen Frontbus verbunden. Dieser verbindet alle Module untereinander. Nicht nur die im selben Gehäuse sondern auch alle über den RLC-Stecker verbundenen weiteren Gehäuse und Module.
GI H3 Modul Frontansicht
GI H1 Modul Frontansicht
GI H1 Modul Rückansicht
Vier programmierbare Tasten in der Front erlauben schnelle Funktions- oder Profil-Abrufe. LED`s in den Tasten und vier weitere LED`s als generelle Statusanzeigen signalisieren den Betriebszustand des Modules. (nicht für 3HE Module) Ein Button in der Front zeigt die Modulart an. (GT).
Generell wird der IRIG-B mit einem Referenzsignal synchronisiert. Als Zeitreferenz können GPS-/DCF-Empfänger angeschlossen werden, verschiedene Protokolle wie NMEA oder Meinberg werden umgesetzt. LTC oder IRIG-B können alternativ als Zeitreferenz eingelesen werden, ebenso Formate über TC-link (zB. NTP). Zur Erzeugung der Generatorzeit wird ein temperaturkompensierter Präzisionsquarz eingesetzt. Damit ist ein stabiler Freilauf gewährleistet. Eine batteriegepufferter Schaltkreis für die Generierung der Referenzzeit sorgt in Verbindung mit einer extern Referenz (zB. GPS) für eine stabilen Betrieb. GPS und Zeitreferenz können insgesamt extern mit Spannung versorgt werden, um auch bei abgeschaltetem System eine ständige Referenz zu gewährleisten, die bei Wiedereinschaltung sofort betriebsbereit ist.
IRIG-B-Timecode ist das generische Ausgangs - Referenzsignal, es wird gemäß den Standards für IRIG-B generiert. Per interner Schnittstelle können zu weiteren Modulen des Systems Daten übertragen werden (TC_link).
Je nach Modul stehen dann DVITC, ATC (SDI und HD-SDI), UMID oder NTP zur Verfügung. Es gibt eine Reihe von Signalverstärker- Modulen, zum Teil mit ausfallsicheren Schaltungen, für die Distribution der GI-Signale.
Die große Anzahl von möglichen Applikationen, gegeben durch Interfaces, Modul - Software und programmierbare digitale Hardware plus der Erweiterung mit anderen Modulen, die es ebenfalls „in sich haben“, wird überschaubar, wenn man seine Applikation aufsetzt. Dann wird schnell klar, welche Ein-/Ausgänge mit welchen Funktionalitäten benötigt werden. Um die Übersichtlichkeit zu erhalten, erfolgen alle Einstellungen über ein Windows-Programm oder per Browser, wenn ein Ethernetmodul im System installiert ist. Die Einstellungen können abgespeichert und geladen werden. Wenn mehrere verschiedene Einstellungen gefordert sind, werden Profile angelegt.
In den Userbits des Timecodes kann auch das AV-eigene MTD-Protokoll übertragen werden. Darin werden sechs zusätzliche Zeiten in den Userbits des LTC transportiert. Diese Zeiten können up-/down-counter sein, verschiedene Zeitzonen oder andere verfügbare Zeiten wie zB. MAZ-Timecode. Auf der MTD-Schnittstelle des GI sind die zugehörigen Signale zusammengefasst.
Das Eingangssignal DRVSEL bestimmt den Betrieb des GI in einem ausfallsicheren System als Primary oder Secondary Unit. Es werden Timecode und Status-Daten zur Überwachung des Systems wie z.B. Ein- / Ausgabezeiten, Synchronisationsstatus und Betriebsdaten ausgegeben. Diese Daten können per serieller Schnittstelle oder TC-Link abgefragt werden. Mit einem Ethernet-Modul sind so auch NTP- und SNMP-Funktionen möglich.
Die universellen Schnittstellen lassen Optionen wie Offset-Zeiten zu. Darüber hin-aus sind Sonderapplikationen im Rahmen Ihrer Projekte möglich. Bitte fragen Sie uns nach einer Umsetzung Ihrer Applikation.
Mit dem GI hat Alpermann+Velte ein kompaktes "Master Time Code System" entwickelt. Alle wesentliche Peripherie kann direkt angeschlossen werden, weil serielle Schnittstellen z.B. für Displays, PC`s und Referenzeingänge integriert sind. Mehrfach-Signalverstärker, Inserter und Ethernet-Interface (NTP, SNMP, Brow-ser) sind durch weitere Module anzureihen.
Option M bietet einen Uhrentreiber anstelle des VD/VL Interfaces.
Der IRIG-B des Generators wird mit einer Zeitreferenz synchronisiert. Eine GPS-Maus ist direkt anschließbar, es werden Protokolle wie NMEA und Meinberg unterstützt. Zusätzliche Formate wie Uhrenprotokoll, RS232, TC_link und MTD sind vorhanden.
Ein redundantes Master-Timecode-System besteht aus zwei GPS-Empfängern, zwei Master-Generatoren und den Überwachungs- und Umschalteinheiten. Für IRIG-B ist das SI-Modul zuständig, für Referenz-signale (z.B. GPS) das SR-Modul. Mit zwei Netzteilen kann eine redundante Stromversorgung gewährleistet werden, eine externe Versorgung mit 24V= ist ebenfalls möglich. NTP und SNMP sind per Ethernet-Modul verfügbar, ein paralleler Betrieb von zwei oder mehr IE-Modulen ist vorgesehen.
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Features
Generate IRIG-B
Convert TC-link to IRIG-B
Synchronise to Blackburst
Synchronise to second pulse
Control monitor ready
MTD reader compatible
Optional available features
LTC reference input (option L)
Clock driver output (option M)
GI specifikations
IRIG-B output
Format
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IRIG-B123 according to IRIG STANDARD 200-98,
amplitude modulated carrier signal with 1 kHz carrier frequency,
balanced signals
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Connector
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Balanced signals IRIG_OUT_A and IRIG_OUT_B, via 2 pins of the IRIG connector (DSUB female and RJ45)
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Output impedance
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< 50 Ohm
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Signal level
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Adjustable 1.5 Vp-p to 4.8 Vp-p (mark amplitude)
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LTC input
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Format
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According to ANSI/SMPTE 12M - 1999
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Connector
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Balanced signals, LTC_IN_A and LTC_IN_B via 2 pins of the connector GPI A or GPI B (RJ45 Jack)
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Input impedance
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18 k-Ohm
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Frame rates
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24, 25, 30, 30-Drop
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Signal level
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100 mVp-p to 5 Vp-p, auto-ranging
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Frequency
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1.6 - 2500 frames/s
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Time and date reference
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Inputs
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PPS (pulse per second), RxD (serial data string)
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Outputs
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Telegram (seconds impulse telegram), SERIAL (serial data string)
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Others
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4 frontside buttons
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Only RUB1 module
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Operating voltage
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12 - 30 VDC
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Power Consumption
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Max. 5.0 W
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Weight
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0.4 kg approx.
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Dimensions
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2 circuit boards
(WxD) 100 X 169 mm / 3.94 x 6.30 inch
Rear panel RUB1 : 103 x 44 mm, 4.06 x 1.73 inch
Rear panel RUB3 : 8HP, 3RU
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Product ordering ID GI module
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RUB1 GI
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Master IRIG-B generator
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RUB3 GI
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Master IRIG-B generator
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Option L
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Reference input via LTC
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Option I
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Reference input via IRIB-B
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Option M
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Clock driver output
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Environmental characteristics, operating
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emperature: +5°C - +40°C
Relative humidity: 30% - 85% non-condensing
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Environmental characteristics, non-operating
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Temperature: -10°C - +60°C
Relative humidity: 5% - 95% non-condensing
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Legend:
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LTC:
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Linear Time Code (SMPTE 12M - 1999)
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IRIG-B:
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Inter Range Instrumentation Group
(according to IRIG STANDARD 200-98)
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The RUBIDIUM modules must be used in conjunction with a RUBIDIUM housing and a RUBIDIUM power supply, please see our overview leaflet for more information.
Wir behalten uns vor, die Spezifikationen ohne weitere Ankündigung zu ändern.
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