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Für den Aufbau eines Systems brauchen Sie zunächst ein Rubidium-Gehäuse und ein Netzteilmodul. Danach setzen Sie die RUB-Module ein, die für Ihre Funktionen benötigt werden. Alle Rubidium-Module werden über Konfigurations-Software programmiert, die automatisch alle angeschlossenen Module identifiziert und dann die entsprechenden Funktionen anbietet. Dies geht per RS232-Schnittstelle und einer Windows-kompatiblen Software oder per Internet-Browser, wenn das Ethernet-Modul Teil des Systems ist. Mehrere Rubidium-Gehäuse können miteinander verbunden werden, um die Ethernet-Kommunikation und interne Daten über alle Module zur Verfügung zu haben. Externe Stromversorgung und Fehlerrelais sind ebenfall in dieser Gehäuseverbindung anzuschließen.
Die Kommunikation aller Daten geschieht über einen RS485-Bus, an den alle Module über den internen Frontbus angeschlossen sind. Echtzeitsignale wie Timecode oder Referenz-GPS werden werden speziell bearbeitet und mit dem TC_link-Protokoll transferiert.
Alle Module haben einen Flash-Speicher für die eigenen Programme und sind damit per Schnittstelle mit neuer Software zu versehen. Ebenso sind Konfigurationen abzuspeichern und zu laden, um einen schnellen Wechsel der Einstellungen zu ermöglichen. Die Module dürfen während des Betriebes gezogen oder eingeschoben werden (hot swapping capability)
Die Inserter können bis zu fünfzehn verschiedene Fenster anzeigen. Jedes Fenster hat eigene Formate, Farben und Zeichensätze.
Alle Module haben ein Fehlerrelais mit programmierbaren Funktionen, die auf eine Ausgangsleitung aufgeschaltet sind. Darüberhinaus hat eine Reihe von Modulen bis zu vier konfigurierbare GPI`s und programmierbare Funktionstasten.
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